Plattform für das Leben Vorarlberg

News

Herzliche Einladung zur Lebensrechts-Kundgebung und zum "Marsch fürs Leaba" am Tag des Lebens 2025!
Einladung zum Gebet für den Schutz des Lebens in Bregenz am Sonntag, den 16. März 2025, um 16.30 h
"An sich bin ich gegen Abtreibung, aber bei Vergewaltigung", wer kennt es nicht, dieses Argument? Hierzu gibt es eine interessante Statistik von Destatis.
Auch vorgeburtliche Menschen haben ein Recht auf Leben!
Katar: Vierzehn riesengroße Skulpturen zeigen die Entwicklung des Menschen im Mutterleib.
Lebensschutz-Kongress vom 9. bis 11. Mai 2025 auf dem Schönblick in Schwäbisch Gmünd (D)
Am 10. Mai findet in Lindau eine Festmesse mit anschließender Lichterprozession statt.
Vorarlberg wurde von Minister Rauch zum Pilotprojekt-Bundesland "auserkoren": 3.500 Frauen erhalten Gratis-Verhütungsmittel
Frau aus US-Bundesstaat Georgia infolge der Abtreibungspille gestorben: Sachverhalt zu Wahlkampfzweck verdreht widergegeben!
In der Schwangerschaft existiert ein zweiter Mensch mit denselben Rechten. Deshalb kann es niemals ein Recht auf Kindesabtreibung geben!
Beim diesjährigen "Marsch fürs Leaba" nahmen über 500 Personen teil. Mögen viele von der lebensbejahenden Botschaft berührt werden.
"Jericho-Gebetswoche" für den umfassenden Schutz des Lebens vom 25. Mai bis 2. Juni 2024 im Kloster in Lauterach.
Frauen haben ein Recht auf Information und Beratung - auch bei Meinungswechsel nach Einnahme der Abtreibungspille!
Wie tief ist unsere Gesellschaft gesunken, die absichtliche Tötung vorgeburtlicher Menschen als vermeintliches "Recht" in der EU-Grundrechte-Charta verankern zu wollen?
Der 8. März 2024 geht als „Volkstrauertag“ in die Geschichte Frankreichs ein.
Enkelkind blieb am Leben dank konkretem Bemühen einer Großmutter.
Die Frage der "Entsorgung" abgetriebener Kinder richtet sich an die politischen und medizinischen Verantwortlichen des Bregenzer Landeskrankenhauses.
Der einfühlsam geschriebene Roman von Maria Schober befasst sich mit dem Themenschwerpunkt Abtreibung und dem Durchbruch zum Leben.
Wo bleibt das versprochene "Lebensschutzpaket", welches quasi als Gegenmaßnahme zur Reduktion von Abtreibungen im Bregenzer LKH versprochen worden ist?
Was geschieht mit den abgetriebenen Kindern? Ist mit der Beilegung im Gemeinschaftsgrab der nötigen Würde genüge getan?