Bischof Benno Elbs und P. Johann Fenninger - Rektor der St. Antoniuskirche -
bei der Einweihung der Gedenkstätte im Dezember 2025.
Bregenz - St. Antoniuskirche: Ein Ort zum Trauern - für Eltern und Angehörige von früh verstorbenen Kindern, um aufgerichtet und gestärkt weitergehen zu können.
Und auch ein Platz, um der vielen abgetriebenen Kinder zu gedenken.
Die Gedenkstätte für früh verstorbene Kinder in der Bregenzer St. Antoniuskirche wurde am 13. Dezember 2025 im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes durch Bischof Benno Elbs eingeweiht.
Die Eröffnung der Gedenkstätte ist Teil eines sozialen Engagements, das alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern in Not hilft.
Dieser Gedenkort bietet die Möglichkeit für ein stilles Gebet. Kerzen können angezündet werden und es können auch Einträge in ein Anliegenbuch geschrieben werden.
"Mein Kind, du trägst einen Namen!"
Es besteht die Möglichkeit, Gedenktäfelchen durch einen Steinmetz gestalten zu lassen.
Künstlerisch aussdrucksstarke Gemälde und
einfühlsame Texte sollen Trost und Halt geben.
Bestellung der Gedenktäfelchen:
Das erfreulich große mediale Interesse an der Gedenkstätte zeigt, wie weit verbreitet die oftmals stille Trauer nach Kindesverlust ist. Menschen suchen einen Ort, um in Ruhe an ihr verstorbenes Kind zu denken und um dort verweilen zu können.
In der St. Antoniuskirche wurde hierfür Raum geschaffen.
Bildergalerie: Einweihung der Gedenkstätte durch Bischof Benno Elbs am 13. Dezember 2025
- Katholische Kirche Vorarlberg
Neue Gedenkstätte für früh verstorbene Kinder