Mach mit!
1400 Paar Babyschuhe
"Wo sind die Kinder, deren Füße in diese Schuhe passen?"
Im Rahmen der "Woche für das Leben" werden wir am Samstag, dem 6. Juni 2026, in Feldkirch diese bemerkenswerte Ausstellung durchführen.
Dabei gedenken wir all den Kindern, die nicht leben durften.
Bei den bereits stattgefundenen Kundgebungen konnten wir mit zahlreichen Passanten ins Gespräch kommen und wertschätzende Gespräche führen.
Warum 1400 Paar Babyschuhe? Weil in unserem kleinen Bundesland Vorarlberg etwa 1400 Kinder pro Jahr an Abtreibung sterben.
Begleitet wird die Kundgebung von Musik. Es wird auch Informationsstände geben.
1000 Paar Babyschuhe
"Wo sind die Kinder, deren Füße in diese Schuhe passen?"
Diese Frage stellten wir in den vergangenen 15 Jahren an verschiedenen Orten.
1000 Paar Babyschuhe ->
mittlerweile sind es 1400!
Jahr 2026: Wenn man den in Österreich offiziell veröffentlichten Zahlen vertrauen kann, ist die Anzahl der abgetriebenen Kinder in Vorarlberg mit 1000 pro Jahr zu niedrig angesetzt. Entsprechend der in Österreich genannten rund 30.000 Kindern (diese Zahl ist keineswegs zu hoch angesetzt!), die jährlich durch Abtreibung zu Tode kommen, entspräche das 1.400 abgetriebenen Kindern in unserem kleinen Bundesland Vorarlberg.
Das eindrucksvolle Bild von leerstehenden Babyschuhen regt zum Nachdenken an. Dadurch ergeben sich zahlreiche Gespräche mit Passanten, die über ihre Erfahrungen mit diesem Thema mit Mitarbeitern der Ausstellung sprechen möchten.
Eine ältere Frau sagte: "Damals, als ich unerwartet beim 5. Kind in Erwartung war, haben mein Mann und ich zusammengehalten und gesagt, das schaffen wir auch noch. Besonders dieses Kind hat uns viel Freude gemacht. Heute blicken wir auf ein erfülltes Leben zurück und freuen uns über die zahlreichen Enkel, die wir haben."
An einem Aktionstag kam eine 20-jährige Frau vorbei und offenbarte uns sichtlich bewegt: "Ihr seid damals für mich da gewesen, als ich mit 15 ungewollt schwanger war. Für mich kam nur Abtreibung infrage. Ohne euch würde mein Sohn nicht leben." Dabei hob sie schwungvoll ihren Sohn in die Höhe.
Etliche Passanten bleiben immer wieder nachdenklich stehen. Auf ihr Empfinden angesprochen, kommt nicht selten die Aussage: "An sich bin ich gegen Abtreibung, aber bei Vergewaltigung oder wenn eine Jugendliche schwanger ist, dann muss es diese Möglichkeit geben." Daraus entwickeln sich häufig tiefgehende Gespräche.
Eine Frau drückte sich eine Träne weg und meinte: "Ich bereue es heute noch, dass ich damals meine Arbeitskollegin zur Abtreibung begleitet habe. Ich hätte sie davon abhalten sollen. Sie war danach nicht mehr dieselbe. Vergangenes Jahr ist sie nach langem Leiden gestorben. Ich glaube, sie hat die Abtreibung nie verkraftet."
So manche haben nach dem Besuch der Ausstellung die Einstellung überdacht.
Wir machen diese Ausstellungen, weil das Leben jedes Menschen lebenswert und schützenswert ist
Impressionen vom "Marsch fürs Leaba" - Bregenz 2022
Im Rahmen der diözesanen Woche für das Leben fand am Sonntag, den 29. Mai 2022, der Marsch fürs Leaba in Bregenz statt.
Alexandra Linder, Vorsitzende Bundesverband Lebensrecht e.V., und der bekannte TV-Moderator Michael Ragg, machten in ihren Vorträgen deutlich, wie wichtig es ist, mit aller Kraft für den Schutz des Lebens einzutreten.
Die Veranstaltung wurde von 11 Organisationen mitgetragen, die sich im Lebensrecht engagieren. Die zahlreichen Teilnehmer zeigten reges Interesse am breitgefächerten Unterstützungsangebot für in Not geratene Mütter.
Beim anschließenden Marsch durch die Seepromenade und die Bregenzer Innenstadt wurden zahlreiche Passanten von der lebensbejahenden Botschaft der Teilnehmer berührt, die mit Transparenten und Luftballons auf das Geschenk des Lebens aufmerksam machten.
Marsch fürs Leaba 2022 - Fotogalerie
1000 Paar-Babyschuh-Ausstellung in Wangen im Allgäu - 14.5.2022 - hier ein paar Inpressionen:
Marsch fürs Läbe in Zürich 2021
Ein herzlicher Dank dem Marsch fürs Läbe-Team für die gute Organisation!
Dieses Jahr stand die Kundgebung thematisch im Zeichen von "Teenager-Schwangerschaften". Hebamme Maria Grundberger gab Einblick in ihre Arbeit als Schwangerenkonfliktberaterin und überzeugt durch mutmachende Erfahrungsberichte. Weihbischof Marian Eleganti überbrachte Grußworte.
Linksautonome Demonstranten versuchten den Marsch zu blockieren, was dank starker Polizeipräsenz rasch in den Griff gebracht werden konnte.
Marsch fürs Läbe - Zürich
Am 17. September 2022 fand in Zürich der "Marsch fürs Läbe" statt.
Aktuell Schweiz - Märsche/Events (marschfuerslaebe.ch)
Marsch fürs Leaba - Bregenz 2021
Beim "Marsch fürs Leaba" (Mai 2021) in Bregenz nahmen mehr als 300 Personen teil. Birgit Kelle thematisierte in ihrem Vortrag den Wert der Mutterschaft sowie die sinkende Akzeptanz den Ungeborenen gegenüber. Unser Auftrag ist es, für das Lebensrecht aller Menschen - von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod - öffentlich einzutreten.
"Wir als veranstaltende Lebensschutzorganisationen stellen keine Opposition her zwischen dem Kind und der Frau. Wir lieben sie beide. Mutter und Kind verdienen die Unterstützung, die sie für ein würdiges Leben benötigen. Wir übernehmen Verantwortung für jene, die schwach und schutzlos sind. Stellvertretend für sie erheben wir unsere Stimme."


Gastrednerin beim
"Marsch fürs Leaba 2021" war
Birgit Kelle
Publizistin und Mutter von 4 Kindern
Birgit Kelle - Lebensrecht und Mutterschaft - Rede beim "Marsch fürs Leaba" in Bregenz - YouTube
Kontakt: marsch.leben@gmail.com
Youtube-Videos:
"Marsch fürs Leaba" am 30. Mai 2021 in Bregenz
Interview mit Birgit Kelle beim "Marsch fürs Leaba" in Bregenz