Plattform für das Leben Vorarlberg
3 October 2026

"Gebet fürs Leaba" in Bregenz

Am 15. November 2026 findet das nächste "Gebet fürs Leaba" statt.
Treffpunkt: Landhaus Bregenz (Römerstraße 15)


... mit Mahnwache und Lichterkette beim LKH

Herzliche Einladung am Sonntag, den 15. November 2026, um 16.30 h, dabei zu sein!

Treffpunkt: Vorplatz beim Landhaus in Bregenz (Römerstraße 15)

Beginn des Gebetszugs (Rosenkranzgebet oder freies Gebet möglich):
Um 16.40 h startet der Gebetszug zum LKH mit Mahnwache im Maria-Stromberger-Weg.

Abschluss ist um 18.00 h beim Landhaus

Bitte kommt zum "Gebet fürs Leaba" und setzt gemeinsam mit uns ein klares und starkes Zeichen für das Lebensrecht ungeborener Kinder.

Wir beten weiterhin für alle Verantwortungsträger der Politik, der Medizin und der Krankenhausbetriebsgesellschaft (KHBG).

Veranstalter: Verein Miriam und Plattform für das Leben Vorarlberg

Seit Nov. 2023 werden vorgeburtliche Kindstötungen im Krankenhaus durchgeführt.

Wir beten für das Lebensrecht der Kinder und für deren Familien.


"Heute werden Millionen ungeborener Kinder getötet, und wir sagen nichts ...
Für mich sind die Nationen, die Abtreibung legalisiert haben, die ärmsten Länder."

Mutter Teresa


Sammlung sämtlicher Presseberichte und Leserbriefe in Bezug auf die Errichtung der geplanten Kinderabtreibungsstätte auf dem Gelände des Bregenzer Krankenhauses findet Ihr hier.

„Das Land bekennt sich zum Schutz des Lebens.“
So lautet der Text in Art. 7 der Verfassung des Landes Vorarlberg. Im Gegensatz dazu stehen die aktuellen Bestrebungen der amtierenden Vorarlberger Politiker, wonach auf dem Krankenhausgelände in Bregenz eine Kindertötungsstätte geschaffen werden soll. Die Ironie dabei ist, dass sich im selben Gebäude ein Stillcafé und die „Babyklappe“ befinden.

Obwohl „Fristenlösung“ nach wie vor geltendes Unrecht ist, lautet der Grundtenor der politischen Entscheidungsträger: Hauptsache ist, Abtreibungen finden nicht in Vorarlberger Krankenhäusern statt. Die aktuellen Pläne bedeuten eine Augenauswischerei!


Das Land Vorarlberg hat keinen Bereitstellungsauftrag für Abtreibungen!

Steuergeld soll für Instandsetzung, Vermietung und Betrieb von Abtreibungsräumlichkeiten aufgewendet werden!

Landesrätin Martina Rüscher (ÖVP) bezeichnet die neuen Kindertötungspläne der Vorarlberger Landes-Regierung als „medizinisch sichere Lösung“.
Vorgeburtliche Kindstötungen gehören jedoch niemals zur Gesundheitsvorsorge undsind keine gesundheitlich erforderlichen Eingriffe! 

Vorarlberg ist privilegiert, ein abtreibungsfreies Bundesland zu werden!

Jetzt, wo der derzeit einzige offiziell praktizierende Abtreibungsarzt in Bregenz in Pension geht, eröffnet sich die Möglichkeit, Vorarlberg zu einem abtreibungsfreien Bundesland zu machen (vergleichbar mit Burgenland).

Die neuen Pläne zur Errichtung einer neuen Abtreibungspraxis bedeuten hingegen eine deutliche Verschlechterung der gegenwärtigen Situation.

Jeder Mensch hat ein unverhandelbares Lebensrecht!

Beim „Gebet fürs Leaba“ haben wir die Möglichkeit für das unverhandelbare Lebensrecht vorgeburtlicher Menschen einzutreten.


"Der größte Zerstörer von Liebe und Frieden ist die Abtreibung."
Mutter Teresa