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Wie im Bericht von IMABE erläutert, werden derzeit sämtliche Studien evaluiert, die Posttraumatische Belastungsstörungen nach Abtreibung beschreiben.
Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2023 in der Reihe „IMABE-Studien“ veröffentlicht.
Bereits jetzt lässt sich als Fazit der Auswertung verschiedener – teils auch kontroverser – Studien erkennen: „In praktischer Konsequenz schlussfolgern die Forscher, dass betroffene Frauen im Schwangerschaftskonflikt über alternative Angebote (z.B. Adoption) und Hilfen beraten werden sollten, die ihnen ermöglichen, ihr Kind zur Welt zu bringen. Frauen mit psychischen Vorerkrankungen oder bereits mehreren Abtreibungen in der Vorgeschichte stellen eine besondere Risikogruppe dar, die wahrgenommen werden müsse. Jede Frau habe zudem das Recht, von ihrem Arzt über die möglichen psychischen Folgen einer Abtreibung informiert und aufgeklärt zu werden."
Professionelle Hilfe finden Sie hier:
Hilfe nach Abtreibung | Schattenkind – Vom Schatten zum Licht
"Wie ich als Abtreibungsüberlebende erneut zum Opfer wurde: Ich habe mein geliebtes Kind abgetrieben, obwohl ich mich auf es gefreut habe!"
Berührender Erfahrungsbericht hier