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Medial angeheizte Entrüstung, weil im Göttinger Geburtshaus geimpfte Gebärende nicht aufgenommen werden. Dort - und mittlerweile auch anderenorts - werden Schwangere bei der Aufnahme bevorzugt, die sich den Gen-Impfstoff in der Schwangerschaft nicht injizieren haben lassen. Das hat seine Gründe.
Erwiesenermaßen kommt es bei geimpften Gebärenden zu einer Zunahme von Geburtskomplikationen. Auf den Schultern von Hebammen lastet ohnedies bereits eine riesengroße Verantwortung. Deshalb stellen sich Geburtshelferinnen zunehmend die Frage: Wer trägt die Haftung, wenn bei der Geburt etwas passiert, das ursächlich mit der Impfung in Zusammenhang steht?
NDR.de hat über das Geburtshaus berichtet.
Auf dem Blog von Alexander Wallasch ist eine ausgezeichnete Darstellung zu lesen:
Geburtshaus Göttingen soll Geimpfte abgewiesen haben (alexander-wallasch.de)
Im nachfolgenden Exklusiv-Interview erzählt die verantwortliche Hebamme, was es bedeutet, während einer Pandemie Schwangeren dabei zu helfen, Kinder so natürlich wie möglich auf die Welt zu bringen.
Link zum Interview:
Jetzt spricht die Hebamme aus Göttingen - Exklusiv im Interview (alexander-wallasch.de)
Plattform Leben Vorarlberg dankt Alexander Wallasch sehr herzlich für das Interview mit der Hebamme Claudia Ronsöhr.
Auszüge aus dem spannenden Interview mit der Hebamme des Geburtshauses, Claudia Ronsöhr, die bestätigt:
"Wer Schwangere impft, impft das ungeborene Leben mit. mRNA-Impfstoffe sind für Kinder unter fünf Jahren nicht zugelassen. Also in meiner Betrachtungsweise ist das Kind im Bauch der Mutter unter fünf Jahre alt.“
„Als das losging damit, dass Schwangere von den Ärzten massiv unter Druck gesetzt wurden, sich impfen zu lassen, sich spritzen zu lassen, da habe ich mich entschieden, dass ich mit der Haftpflicht und mit dem Haftungsrisiko, mit dem ich in jede Geburt reingehen muss, dass ich mich da gerne raushalten möchte.“