Plattform für das Leben Vorarlberg
4 March 2022

Covid-19 Studiendaten

de.freepik.com

Bild: de.freepik.com

Viele Schwangere und Stillende wollen wissen, welche Auswirkungen Covid-19-Impfungen auf ungeborene und gestillte Kinder haben. Studiendaten sind rar.

Covid-19-Impfstoffe verfügen lediglich über bedingte Zulassungen und sind in einem teleskopierten Verfahren (mit verkürzten Beobachtungszeiträumen) entwickelt worden. Diese Tatsache löst besonders in der Schwangerschaft Unsicherheit aus.

Frauen klagen, sie werden seitens ihrer Ärzte zur Impfung gedrängt

Um dieser Frage nachzugehen, gibt es eine aktuelle Umfrage.
„Sind
Schwangere Diskriminierungen aufgrund ihres Covid-19-Impfstatus ausgesetzt ?“

Plattform Leben Vorarlberg empfiehlt die Teilnahme an dieser anonymen Studie:

Umfrage: Erfahren Schwangere & Mütter Diskriminierung auf Grund ihres Covid-19 Impfstatus? (office.com)

Beschleunigung der Prüfung von Covid-19-Impfstoffen verkürzt zwangsläufig die Beobachtungszeiträume

Nach und nach erblicken die Kinder geimpfter Mütter das Licht der Welt. Hebammen berichten uns von einer Zunahme von Auffälligkeiten der neugeborenen Babys. Es häufen sich auch Berichte von neurologischen Auffälligkeiten bei Säuglingen, deren Mütter sich in der Stillzeit gegen COVID impfen ließen. Mittel- und langfristige Auswirkungen, die möglicherweise auf die in der Schwangerschaft verabreichten experimentellen genbasierten Covid-19-Impfstoffe zurückzuführen sind, sind nicht abzuschätzen.

Eine gesetzeskonforme Prüfung zur Anwendung neuer Medikamente bei Schwangeren setzt eine präklinische Prüfung zum Thema Embryo-Tox bzw. Feto-Tox voraus.


Nachfolgende Ausführungen zum Thema Studien werden von Dr. Naomi Wolf (Mai 2022) bestätigt:

Die COVID-Impfempfehlung für Schwangere basierte auf einer verzerrten Rattenstudie! Zitat Dr. Wolf: "Die Behauptungen, dass [die Impfungen] sicher seien, basierten auf einer Pfizer-Studie mit 44 französischen Ratten. Sie beobachteten die Ratten 42 Tage lang und ließen dann die Rattenbabys nicht einmal zur Welt kommen, um zu sehen, ob es ihnen gut ging... Die Ärzte, die die Rattenstudie durchführten, waren Mitarbeiter oder Aktionäre von Pfizer oder BioNTech."
https://t.me/CheckMateNews/40119

-----------------------------------------------------------------------------------

Niemand möchte eine Wiederholung des Contergan-Skandals!

Für die Zulassung von neuen Impfstoffen sind Tierversuche vorgesehen. Diese sollten an zwei verschiedenen Tieren durchgeführt werden, zwingend aber am Kaninchen. Bislang wurden Impfstoffe, wenn überhaupt, hauptsächlich an Ratten durchgeführt.

Plazenta des Kaninchens dem Menschen ähnlich

Warum am Kaninchen? Aus der Zeit des Contergan-Skandals weiß man, dass man nur am Kaninchen (nicht an anderen Tieren!) eine entsprechende Toxizität erkennen kann, weil der anatomische Schichten-Aufbau der Plazenta des Kaninchens dem des Menschen ähnlich ist.

Contergan wurde damals nur an Ratten und Hunden getestet. Der drohende Schaden für die Ungeborenen wurde nicht bemerkt. Erst beim Contergan-Versuch am Kaninchen konnte man dann den Schaden erkennen, den dieses Medikament angerichtet hat.

Minderdurchblutung der Plazenta aufgrund von Covid-19-Impfstoffen?

Alles, was öffentlich zugänglich ist, sind Beobachtungsstudien zu Themen wie Fehlgeburten oder Mindergewicht. Ob eine mögliche Gefäßentzündung an der Plazenta mit Minderdurchblutung durch das giftige impfinduzierte Spike-Protein zu Schäden führt oder zumindest in einigen Fällen führen kann, lässt sich nicht sicher vorhersagen. Niemand kann ausschließen, dass es erst im Verlauf des späteren Lebens z. Bsp. zu Lernschwäche, neuromuskulären Erkrankungen oder zu Fehlentwicklungen an Herz, Niere, Gefäße usw. kommen wird.

Es gibt keine entsprechenden Studien seitens der Pharmaindustrie. Die Embryotox (Charité Universitätsmedizin Berlin) führt aktuell eine Beobachtungsstudie zur Arzneimittelsicherheit von Covid-19-Impfungen in der Schwangerschaft durch. Eine Teilnahme ist hier möglich:

https://www.embryotox.de/das-institut/aktuelles/details/ansicht/news/beobachtungsstudie-zu-covid-19-impfungen-in-der-schwangerschaft/

Jetzt wird´s konkret: Wie wurden Covid-19-Impfstoffe untersucht?

Moderna: Nur dieser Impfstoffhersteller hat im Vorfeld mögliche negative Auswirkungen auf den Embryo (zumindest in Ansätzen) untersucht, jedoch ausschließlich an der Ratte.

Pfizer / BioNTech: Dieser Impfstoffhersteller hat Infos nachgeliefert. Dennoch findet sich im aktuellen Assessment-Report die Info, dass es keine Daten dazu gibt, ob der Covid-19-Impfstoff in die Plazenta geht oder über die Milch ans Baby weitergegeben wird. Dies wird durch das CHMP (Committee for Medicinal Products for Human Use) entsprechend angemerkt:

„The CHMP noted that no data are available on vaccine placental transfer or excretion in milk.“

www.ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf

(Seite 56) 

Sind Impfstoff-Zulassungen ohne präklinische Studien erfolgt?

Die Gesetzgebung besagt, dass klinische Studien an Schwangeren ohne vorhergehende präklinische Prüfung, d.h. Sicherheitsstudien am Tier, Menschenversuche sind.
Dennoch empfiehlt die STIKO die Impfung von Schwangeren:

www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/38_21.pdf?__blob=publicationFile

Leider lassen sich entsprechende Studien bisher nirgendwo finden, auch keine entsprechenden Publikationen aus einem anderen Land. Sollte jemand dennoch entsprechende Studien finden, bitte lassen Sie es uns wissen.

Schwangere fragen sich, wie konnte die STIKO trotz nicht vorhandener Studien dennoch zu einer Covid-19-Impfempfehlung bei Schwangeren kommen, da offensichtlich in deren Datenbank kein Eintrag gefunden werden kann?

pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=pregnant+rabbit+covid+vaccine


Plazenta-Schädigungen durch Spike-Proteine?

Vorhanden sind wissenschaftliche Daten, die belegen, dass Spike-Proteine die Gefäßauskleidung (Endothel) im ganzen Körper schädigen können, was auch für die Plazenta Gültigkeit hat. 

www.biorxiv.org/content/10.1101/2021.08.01.454605v1

Nach der Impfung kann die Konzentration an Spike-Proteinen im Blut relativ hoch sein ... 

pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34015087/

… genauso hoch wie nach einer Covid-Infektion und bei einem schweren Erkrankungsverlauf. 

pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32897389/

Daher muss man anhand der Studienlage davon ausgehen, dass eine Covid-19-Impfung aufgrund der hohen Spike-Protein-Konzentration im Blut eine Gefäßentzündung bewirken kann. Davon ist auch die Plazenta nicht ausgenommen, besonders auch deshalb, weil sie sehr stark durchblutet ist. Eine Gefäß-Entzündung in der Plazenta durch impfinduzierte Spike-Proteine ist möglich.


Einen herzlichen Dank für die Zusammenstellung der Verlinkungen an https://t.me/Masernschutzgesetz


3.9.2022 - Trial Site News.com

Covid-19-Injektionen bei schwangeren Frauen führen zu einem 8-fachen Anstieg der spontanen Abtreibungen und einer 3-fachen Zunahme der Totgeburten. (trialsitenews.com)

Covid-19-Injektionen bei schwangeren Frauen führen zu einem 8-fachen Anstieg der spontanen Abtreibungen und einer 3-fachen Zunahme der Totgeburten.


24.3.2022 - Wochenblick.at

Expertin schockiert: Impfung könnte schweren Verlauf verursachen & Schwangeren schaden - Wochenblick.at

Es sei nicht bekannt, wie sich die experimentellen Substanzen auf Fruchtbarkeit, eine Schwangerschaft oder den Fötus bzw. ein Stillkind auswirke. Die Regierungen sagen demnach eiskalt die Unwahrheit, wenn sie Impfempfehlungen für Schwangere aussprechen und die Impfungen für sicher erklären.


In Anbetracht mangelhafter Studiendaten sind Impfempfehlungen für Schwangere und Stillende seites des Österr. Gesundheitsministers äußerst gewagt!