Plattform für das Leben Vorarlberg
17 February 2021

"Null Toleranz für Profit von abgetriebenen Kindern"

Petition an die Pharmaindustrie in Europa

Es ist gängige Praxis in der Pharmaindustrie, mit humanen Zelllinien zu arbeiten, die das Produkt mehrerer Abtreibungen in den Anfängen der 1960 und 1970er Jahre sind. Während dieser Abtreibungen wurden Zellen von Föten/Embryonen entnommen und in Labore gebracht. Dort wurden die Zellen weiterentwickelt und vermehrt. Das Resultat sind humane Zelllinien.

Derzeit sind dies u.a. folgende Zelllinien: WI-38, HEK-293, PER C-6 und WALVAX-2. HEK z.B. steht für "Human Embryonic Kidney" (Menschliche embryonale Niere) und 293 ist die Anzahl der Experimente, die zur Entwicklung der Zelllinie erforderlich waren.

Die Zelllinie werden häufig in Medikamentenstudien verwendet, beispielsweise bei der Herstellung von Impfstoffen. Impfstoff-Hersteller dürfen diese Zelllinie abgetriebener Menschen in den folgenden drei Fällen verwenden:

1.   Bei der Entwicklung des Impfstoffes

2.   Um die Wirkung des Impfstoffes zu garantieren

3.   Für die Produktion des Impfstoffes


Der aktuellste Fall ist der Impfstoff gegen COVID-19. Obwohl bspw. weder 'Pfizer' noch 'Moderna', deren Impfstoffe weltweit massenweise verbreitet werden, die Zelllinie für die Entwicklung oder die Produktion des Impfstoffes verwendeten, wurden diese Impfstoffe doch an solchen Zelllinien getestet. Dieser Vorfall öffnet die Türen für die Verwendung dieser Zelllinien bei anderen Prozessen oder Produkten. Wir haben null Toleranz für pharmazeutische Unternehmen, die von der Tötung ungeborener Menschen profitieren. DAFÜR HABEN WIR KEIN VERSTÄNDNIS!

Wir verlangen Alternativen zu dieser Technologie!


Deshalb fordern wir

alle pharmazeutischen Unternehmen dazu auf, die Verwendung von Zellen und

Zelllinien humaner Embryonen/Föten in der medizinischen Forschung zu STOPPEN!


-> Download Unterschriftenliste (pdf)