Am Beginn dieses Jahres erreichte uns die positive Nachricht:
Die Bregenzer Abtreibungspraxis schließt nach 25 Jahren nun endgültig!
Zum „Abschied“ benannte der langjährig in Bregenz tätige Abtreibungsarzt gegenüber der Zeitung Presse am Sonntag spannende Details.
An die erste Kindesabtreibung habe er keine „angenehme Erinnerung“. Zudem verortet er bei Abtreibungen, die im LKH durchgeführt werden, „eine Lücke in der Beratungsleistung“. Diese Kritik richtet der Abtreiber an die Gynäkologen des LKH´s und an die sich dort befindende Beratungsorganisation ifs (Institut für Sozialdienste). Das ifs wird durch den Sozialfonds des Landes Vorarlberg finanziert. Im Zeitungsbericht steht zudem, dass dieselbe ifs-Beratungseinrichtung damals vor 25 Jahren ihn nach Bregenz geholt habe, um hier eine Abtreibungspraxis zu eröffnen.
Praxisschließung hätte bereits vor zweieinhalb Jahren vollzogen sein sollen.
Die Vorarlberger Landesregierung nannte damals die bevorstehende Pensionierung des Vorarlberger Abtreibungsarztes als Grund, im Bregenzer LKH eine Kinderabtreibungspraxis einzurichten.
Gesteigertes Angebot erhöht die Inanspruchnahme – und lässt Abtreibung zunehmend als „normale Gesundheitsleistung“ erscheinen!
Medienberichten zufolge verabreichte der in privater Praxis befindende Abtreiber bis vor kurzem die für ungeborene Kinder todbringende Abtreibungspille. Diese gab er offensichtlich auch einer Frau in der 13. Schwangerschaftswoche. Die Verabreichung der Abtreibungspille ist bis maximal der 9. Woche zugelassen.
Medien berichteten darüber. Wegen der überschrittenen Frist wurde die Frau im LKH abgewiesen und fand in Hostenkamp einen „Helfer“.
Weit über 100 Kinder überlebten - dank des Gebets und konkreter Unterstützung durch im Lebensschutz Aktive!
Seit 25 Jahren wurde vor der Abtreibungspraxis friedlich gebetet und ratsuchenden Schwangeren Unterstützung angeboten. Es sind weit über 100 Menschen, von denendie Mitarbeiter des Vereins Miriam Kenntnis haben, deren Leben bewahrt geblieben ist. Einige dieser überlebenden Kinder sind inzwischen längst erwachsen und haben bereits selber Kinder.