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Plattform für das Leben Vorarlberg

Information zum Lebensschutz und Hilfe in Fragen des Lebens

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 Bericht über die Woche für das Leben auf der Diözesanhomepage
http://www.kath-kirche-vorarlberg.at/organisation/lebensgestaltung-und-ethik/artikel/schutz-des-noch-ungeborenen-lebens

26.02.2010 - Gloria-TV - Ankündigung Leben danach


Vorarlberger Landtag diskutiert über Abtreibung
VN, 28.01.2010 - Ruf nach weniger Abtreibungen

 Knalleffekt in Österreich: FPÖ kündigt Antrag zur Abschaffung der "Eugenischen Indikation" an.
kath.net, 26.01.2010: http://www.kath.net/detail.php?id=25380

300.000 US-Bürger protestieren gegen Abtreibung
kath.net, 25.01.2010: http://www.kath.net/detail.php?id=25367

Spaniens Abtreibungsgegner planen Kampagne
kath.net, 03.01.2010: http://www.kath.net/detail.php?id=25115

ORF-Pressebericht: Landesrat gegen rezeptfreie "Pille danach"
ORF, 16.11.2009: http://vorarlberg.orf.at/stories/407613/

ORF-Pressebericht: FPÖ kämpft weiter gegen Abtreibungen
ORF, 31.07.2009: http://vorarlberg.orf.at/stories/407614/

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1000 Paar-Babyschuhausstellung in Feldkirch, 2. Juli 2016

Leserbrief:

Abtreibung ohne Folgen?
Die Lebensschutzinitiative Plattform Leben Vorarlberg wird gemeinsam mit dem Verein Miriam auf die gegenwärtige  Abtreibungspraxis in Österreich aufmerksam machen:
1000 Paar Kinderschuhe werden am Samstag, den 2. Juli ab 08.30 Uhr am Sparkassenplatz in Feldkirch platziert, um zu verdeutlichen, wie viele ungeborene Kinder pro Jahr in Vorarlberg im Mutterleib durch Abtreibung getötet werden.
Die zweiten Opfer von Abtreibungen sind Frauen, die eine vorgeburtliche Kindstötung häufig als lebenslange Belastung erleben. Psychische und körperliche Erkrankungen können Folgen von Abtreibung sein.
In Österreich dürfen Schwangere ohne vorherige Beratung bis zur zwölften Schwangerschaftswoche straffrei abtreiben. Ungeborene Menschen mit einer Behinderung können sogar bis unmittelbar vor der Geburt getötet werden.
Am Stand der Lebensschutzbewegung bieten erfahrene Berater Gespräche an und machen Passanten auf Hilfsangebote aufmerksam. Sie bemühen sich seit Jahren um Frauen im Schwangerschaftskonflikt und konnten so mancher Familie unterstützend zur Seite stehen.
 

Vorträge zum Lebensschutz in Vorarlberg

Demnächst wird wieder ein Vortrag mit authentischen Erfahrungsberichten von im Lebensschutz aktiven und mit der Thematik betroffenen Personen stattfinden. Es wird mit Sicherheit wieder ein sehr interessanter Abend mit der Möglichkeit für den persönlichen Austausch.

Wenn Sie einen Vortragsabend organisieren möchten, sind wir sehr dankbar für Ihre Mithilfe. Bitte kontaktieren Sie uns unter 0664/798 96 37

Bitte Bilder anzeigen!Im neuen Z-Magazin ist ein Artikel unserer Lebensschutz-Organisation abgedruckt.
Wir empfehlen diese innovative Zeitschrift und danken dem Herausgeber Herrn Peter Ischka für seinen großen Einsatz.

Bitte Bilder anzeigen!
Z für Zukunft

 

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Forderungen

Wie kann die Situation für den Lebensschutz verbessert werden?

Was könnte die Politik dazu beitragen?

Hier finden Sie konkrete Ansätze dazu:  

 konkrete Ansätze von Christoph Alton

konkrete Ansätze von Natalie Bayer-Metzler

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Leserbriefe

Leserbrief "Wunder" und eine wunderbare Lebensgeschichte:

Gestern wurde im "Wann & Wo" mein Leserbrief abgedruckt:

Es war schön, mitzuverfolgen, wie viel Mitgefühl und Initiative der Wann&Wo-Bericht über das obdachlose Pärchen in Erwartung ausgelöst hat. Schön, dass die Stadt Dornbirn da schnell und gut gehandelt hat. Gerade in dieser Zeit vor Weihnachten stehen die Herzen der Menschen ein bisschen weiter offen, wohl durch den Blick auf die Heilige Familie und unseren Erlöser. Wie traumhaft wäre es, würden alle Menschen so angenommen werden, die leidenden Flüchtlinge und die Ungeborenen, deren Leben in Gefahr ist. Ich wünsche mir zu Weihnachten, dass sich bei uns niemand mehr findet, der einem anderen das Recht auf das Leben, die Liebe, die Freiheit und die Religion abspricht. Ein Weihnachtswunder wäre es, wenn die Abtreibungsklinik in Bregenz mangels "Patienten" zusperren müsste.

Daraufhin hat mich eine nette 80-jährige Dame angerufen und mir gedankt und gemeint, früher wäre die Situation aber noch viel schwieriger gewesen als heute. Sie hat mir dann in einer Viertelstunde ihre Lebensgeschichte erzählt. Als 20-jährige wurde sie von ihrem Freund, mit dem sie schon ein Jahr lang ging, schwanger. Der Freund wollte daraufhin nichts mehr von ihr wissen, und ihre Mutter hat sie als Hure bezeichnet, geschlagen und fortgejagt. Auch ihr Pfarrer, dem sie sich anvertraut hat, hat sie beschimpft und ihr Adressen von Abtreibungskliniken gegeben. Niemand ist zu ihr gestanden. Sie wollte aber nicht abtreiben und ist nach St. Gallen in ein Frauenhaus geflüchtet. Dort hat sie schlimme Dinge erlebt und gesehen. Nach dem das Kind auf der Welt war, hat ihr ihr lieber Vater geschrieben, sie möge doch wieder mit dem Kind nach Hause kommen. Alles sei gut. Das tat sie auch, doch als sie nach einer strapazenreichen Reise im kalten Winter wieder vor ihrer Haustür stand, öffnete ihre Mutter schlug sie abermals und jagte sie wieder weg. Sie schlug sich dann alleine durch, das Kind war ein richtiger Sonnenschein, und sie fand auch einen Mann, mit dem sie sehr glücklich war und noch weitere sieben Kinder bekam. Ihrem ersten Kind, einer Tochter, die dann Kunst studierte, vertraute sie ihr Geheimnis und ihre Geschichte erst vor kurzem an, als diese 60 Jahre wurde. Die Tochter hat nur geweint. Ihre (böse) Mutter, die vor kurzem 90-jährig starb, hat die gute Frau und auch die nicht gewollte Tochter dann im Alter noch bis zum Lebensende gepflegt, aber noch auf dem Sterbebett habe diese gesagt, sie würde sie wieder fortjagen, so eine Schande habe sie über die Familie gebracht.
Die jetzt 60-jährige Tochter hat vor 28 Jahren auch ledig ein Kind gebracht, dieses wurde aber selbstverständlich von der guten Frau liebevoll angenommen.

Eine wunderschöne aber auch traurige Geschichte. Ein Leserbrief kann so vieles bewirken!

„Österreicher hätten Obama gewählt“ (November 2012)

Es stellt sich schon die Frage, worauf die Menschen bei der Beurteilung eines Politikers achten. Laut dem Nachrichtenportal kath.net sind viele Christen in den USA enttäuscht über den Wahlausgang. Ein Präsident, der sich offen gegen das Leben einsetzt, kann dem Land keinen Segen bringen. Obama befürwortet Abtreibungen bis zum 9. Monat und sogar noch während der Geburt, ohne dass einem dabei überlebenden Kind medizinische Hilfe gewährt werden darf. Er befürwortet die embryonale Stammzellenforschung, die Todesstrafe und das gezielte Töten von Terrorverdächtigen ohne Gerichtsverfahren. Durch die neue
Gesundheitsreform, gegen die viele amerikanische Bischöfe protestierten, werden katholische Ärzte und Pfleger dazu gezwungen, gegen ihr Gewissen Tötungen durchzuführen. Bisher durften sie das verweigern. Nun droht ihnen Jobverlust, Gefängnis oder Exkommunikation. Durch die Verpflichtung zur Krankenversicherung und dem kostenlosen Zugang zu Abtreibung, Abtreibungspillen und Verhütungsmitteln sind jetzt alle finanziell an der Abreibung beteiligt. Einer der einflussreichsten Evangelikalen schreibt: „Die Regierung Obama hat der Religion und Gewissensfreiheit den Krieg erklärt.“ Unter Freiheit verstanden die Gründungsväter Amerikas: Leben, Freiheit und Streben nach Glücksseligkeit. Wenn Pro Choice heißt, das Leben zu zertreten, wäre doch Pro Life die richtige Wahl. In den Medien hieß es letzte Woche auch, Amerika bewundere Österreich. Kämpfen
wir darum, dass Österreich für das Leben steht!


„Pille danach“ (Kleines Blatt) März 2010

      Das menschliche Leben beginnt zum Zeitpunkt der Empfängnis. Die durch die Verschmelzung entstandene Zelle trägt die Information für die ganze folgende Entwicklung in sich. Der Mensch wird nicht Mensch, sondern ist Mensch … in jeder Phase seiner Entwicklung, von der Befruchtung an.
Die „Pille danach“, wirkt nicht nur ovulationshemmend, sondern auch tötend für den bereits gezeugten Menschen, in den Fällen, in denen zum Zeitpunkt der Pilleneinnahme bereits die Verschmelzung von Ei- und Samenzelle stattgefunden hat. Der Wirkstoff Levonorgestrel verhindert die Einnistung des befruchteten Eies. Dadurch wird möglicherweise ein bereits gezeugter neuer Mensch getötet. Im herkömmlichen Sexualkundeunterricht wird unsere Jugend zu einem weitgehend unverbindlichen Sexualverhalten angeleitet.  Mit Hilfe der Verhütungsmittel soll gewährleistet werden, dass es einen „Sex ohne Folgen“ gibt. Realität ist, dass immer jüngere Menschen intime Beziehungen aufnehmen, Frühsexualisierung und Promiskuität sind die Folgen! Unsere Generation bringt den Kindern in der Schule bei, wie das Leben mit allen Mitteln verhindert wird! Das prägt unsere Gesellschaft, das hat es in der Geschichte noch nie gegeben! Ein verantwortungsbewusster Umgang im Sexualverhalten hat Priorität! Wir möchten, dass Teen-Star www.teenstar.at und Vorträge von Lebensschutzorganisationen in Schulen weiter ausgebaut werden.
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