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Plattform für das Leben Vorarlberg

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Wege zum Schattenkind

Seminartage und Vorträge mit Dr. Angelika Pokropp-Hippen am 3. und 4. Oktober 2014 in Lauterach (Vbg.).
Thema: Wege zum Schattenkind – Wunden nach Kindsverlust heilen

Im fe-Medienverlag in Kisslegg ist im Oktober 2014 das gleichnamige Buch "Wege zum Schattenkind" erschienen.
Natalie Bayer-Metzler von der Plattform für das Leben Vorarlberg hat Fr. Dr. Pokropp-Hippen dazu interviewt.

Ein großes Fest des Lebens – „Marsch fürs Läbe“ in Zürich

Am Samstag, den 20. September 2014, fand zum 5. Mal der „Marsch fürs Läbe“ statt. Rund 2'500 Personen nahmen daran teil und setzten ein starkes Zeichen für das Lebensrecht von ungeborenen Kindern und behinderten Menschen.
Mitarbeiter und Freunde vom Verein Miriam und der Plattform für das Leben Vorarlberg waren mit dabei. Eingeladen wurden wir von P. Bernhard Kaufmann und seinem Team. Für die Organisation des Busses nach Zürich danken wir sehr herzlich. Es war ein unvergesslicher Tag mit unzähligen positiven Erfahrungen.


Foto: Plattform Leben Vorarlberg

Heute werden 90% der Kinder abgetrieben, bei denen vorgeburtliche Tests auf ein Down-Syndrom schließen lassen. Conny Albers, eine junge Frau, die selber betroffen ist, erzählte beschwingt von ihrem Beruf als kaufmännische Angestellte, ihren Hobbys und Freunden. Sie stellte fest: «Kinder mit Down-Syndrom sind Kinder wie andere auch. Vielleicht etwas unbeholfener, aber dafür haben sie etwas Besonderes: Sie können richtig schön lachen!»
Der Schwerpunkt des Marsches richtete sich besonders auf die Würde jedes Menschen. Mit dem Motto «One of us» (Einer von uns) riefen wir Teilnehmenden dazu auf, entstandenes Leben anzunehmen, auch wenn es in irgendeiner Form behindert ist. Wir trugen Plakate mit treffenden Sprüchen mit uns und blieben ruhig, auch wenn Linksautonome uns anschrien und Farbbeutel warfen. Zu Beginn des Marsches wurde jedem Teilnehmer eine Packung Gehörschutz gegeben, um die Trillerpfeifen einigermaßen ertragen zu können.
 

Foto: Plattform Leben Vorarlberg

Dank dem großen Polizeiaufgebot liefen auch viele kleine Kinder ganz unbefangen mit, sie wussten sich gut beschützt. Menschen jeden Alters, im Kinderwagen oder Rollstuhl, waren dabei und zogen die Aufmerksamkeit der Passanten in der Zürcher Innenstadt auf sich.
 

Foto: Plattform Leben Vorarlberg

Die Würde des Menschen bewahren
Während der Kundgebung beim Hafen Enge sprach der Lebensrechtler, Kinderarzt und Genforscher Prof. Holm Schneider über die Eliminierung ausgewählter Föten. Er ermutigte, auch ein Kind mit Down-Syndrom willkommen zu heißen. Etliche von ihnen nahmen am Umzug teil.
Zwei Stunden später endete das Fest des Lebens unter strahlend blauem Himmel mit einem ökumenischen Gottesdienst. Bischofsvikar Christoph Casetti aus Chur erwähnte den bevorstehenden Dank-, Buss-, und Bettag. Es gebe viel Grund zu danken, auch für Gottes Barmherzigkeit Menschen gegenüber, die falsche Entscheidungen getroffen haben». Er rief dazu auf, Buße zu tun über der Verletzung von Menschenwürde. Und «es ist weiterhin nötig, für die Entwicklung unserer Länder zu beten».
Pfarrer Daniel Schaltegger aus Wetzikon erwähnte die Hebammen, welche sich dem Befehl des Pharao widersetzten, den neugeborenen Moses zu töten. «Heute ist es die Gesellschaft, die Druck macht. Wenn wir die heute üblichen Maßnahmen zulassen, vernichten wir uns am Ende selber. Wir bewegen uns auf sehr gefährlichem Terrain». Wie sein Vorredner ermutigte er dazu, sich immer und überall für das Leben einzusetzen.
 

Foto: Plattform Leben Vorarlberg

Wenn der „Marsch fürs Läbe“ im kommenden Jahr wieder stattfindet, werden wir auf jeden Fall dabei sein! Vielleicht mit zwei Bussen?
Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen,
Eure Natalie Bayer-Metzler


 

http://www.news.at/a/abtreibung-stoeger-forderung-spital-westen

Abtreibung: Stöger fordert Möglichkeiten auch im Westen

Schwangerschaftsabbrüche sollen in allen öffentlichen Spitälern möglich sein

Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) drängt darauf, dass in allen Regionen Österreichs Schwangerschaftsabbrüche in öffentlichen Spitälern möglich sind. Im Burgenland soll es ab Herbst so weit sein. Säumig sieht Stöger hier nur noch den Landeswesten - Tirol und Vorarlberg.

Dazu ein Leserbrief von Werner Harder:

"Du sollst nicht töten!"
Die Medien sind voll mit Nachrichten von Übertretungen dieses Gebotes. Ist Töten die einzige Lösung, die der Mensch beherrscht? Nicht genug der Opfer der Kriege, fordert unser Gesundheitsminister wieder einmal, dass unsere Spitäler zu Tötungshäusern werden sollen. Dabei haben unsere Ärztinnen und Ärzte geschworen, dass sie Leben retten wollen. Über 30.000 ungeborene Kinder werden in Österreich jährlich grausam zerstückelt. Ist die Politik nicht fähig, ein Adoptionssystem zu schaffen, das die zunehmende künstliche Befruchtung, bei der auch viele Embryos getötet werden, überflüssig macht?

Dazu gab es am 19.08. im ORF Vorarlberg bei "Nues bei Neustädter" eine interessante Diskussion:http://files2.orf.at/vietnam2/files/vbgmagazin/201434/wlh00721497_b39607ab904a4303adcd82e82ed3a1aa_303939.mp3

 

Nein zum PRAENA-Test

95% der positiv auf Trisomie 21 (Down-Syndrom) getesteten Kinder werden im Mutterleib getötet!
Videobericht von der Kundgebung in Konstanz vor dem Testinstitut:

1000 Babyschuhe für die Vorarlberger Kinder, die fehlen

Am Samstag, 24. Mai haben wir in der Feldkircher Innenstadt wieder die 1000-Baby-Schuhe-Aktion durchgeführt, um auf die vielen Kinder, denen in Vorarlberg das Recht auf Leben durch Abtreibung genommen wird, hinzuweisen.

Bitte schauen Sie sich auch das Video von einer früheren Aktion an:

1000plus-Verbot in den Bistümern Augsburg und Speyer

Werner Harder schrieb dazu an das Bistum Augsburg
(http://www.bistum-augsburg.de/index.php/bistum/Kontakt )

Sehr geehrte Leiter des Bistums Augsburg, mit Bestürzung und großem Bedauern habe ich vernommen, dass Sie die Aktion Babyflaschen der Organisation 1000 plus, die ich sehr schätze und auch unterstütze, nicht mehr zulassen wollen. Es kommt im Lebensschutz auf jede Stimme und jede Aktion an! Auch wenn Sie selbst Beratungen anbieten, stellt die Organisation 1000 plus keine Konkurrenz, sondern eine sinnvolle Ergänzung dar. So viele Menschenleben sind dadurch schon gerettet worden und so viele könnten es sein, wenn Sie 1000 plus unterstützen. Sie machen da einen großen Fehler. Tun Sie alles in Ihrer Macht stehende, um die getöteten Kinder nicht auf Ihrem Gewissen haben zu müssen.

Bitte schreiben auch Sie Ihre Meinung an die Verantwortlichen!

Mitten in einer existentiellen Krise -
Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg

Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg ist mit ihrem 5. Kind schwanger, als sie am dritten Tag nach dem Attentat auf Hitler verhaftet wird. Sie plant keine Abtreibung, sie fragt sich nicht, wie sie das Ungeborene loswerden könnte, sondern überlegt angesichts der bevorstehenden Todesstrafe, was sie zu tun hat.

-> Mitten in einer existentiellen Krise - Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg (pdf)

Abtreibungsstopp statt Zuwanderung

Im Laufe der vergangenen 35 Jahre haben wir die Leute abgetrieben, die uns jetzt fehlen. Wären diese Kinder geboren worden, dann würde sich das mit dem Generationenvertrag genau ausgehen.

-> Brief Natalie B.-M. an Minister Spindelegger
-> Presseaussendung CPÖ
-> Brief Andreas K. an Minister Spindelegger

Brief an die Nationalratsabgeordneten - Stellungnahme zum Thema Gehsteigberatung
 

Die Grünen haben im Parlament einen Gesetzesentwurfsantrag zum Verbot der Gehsteigberatung eingebracht.

Die Plattform für das Leben wendet sich mit einem Brief an die Nationalratsabgeordnete:

-> Brief an die Nationalratsabgeordneten - April 2010 - Gehsteigberatung

Ehrung der Abtreibungsklinik pro:woman

Eine der bekanntesten Abtreibungskliniken Österreichs, das Ambulatorium am Fleischmarkt in Wien, wurde heuer 30 Jahre alt. Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) lud am 3.9.2009 zur Ehrung in den Rathauskeller.

In der Folge schrieben an BM Häupl:

Brief von Werner Harder
Brief von Roland Andergassen

Auch Graf Peter zu Stolberg rief zum Protest gegen diese Ehrung auf:

http://www.gloria.tv/?media=31411

Nach vielen Protestschreiben fand am 3.9.2009, am Tag der Ehrung der Abtreibungsklinik pro:woman in Wien, eine Demonstration von ca. 350 Abtreibungsgegnern und ca. ebensovielen Abtreibungsbefürwortern statt.

Davor feierten Abtreibungsgegner zusammen mit Weihbischof Laun die Heilige Messe. Weihbischof Andreas Laun konnte bei der Demonstration nicht anwesend sein, kath.net berichtet über seine nicht gehaltene Rede:

http://www.kath.net/detail.php?id=23823

Video auf gloria.tv: http://www.gloria.tv/?media=32359

-> Kommentar in der Zeitung "Die Presse"

Interview mit Herbert Heissenberger

Seit vielen Jahren ist Herbert Heissenberger im Einsatz vor der Abtreibungsklinik in Wien. Er erlebt viel Ablehnung, aber auch beglückende Momente, in denen Frauen vor einem Schritt ins Unglück bewahrt und Kinder gerettet werden... Ein Interview von kath.net - http://www.kath.net/detail.php?id=23517

--> mehr

Marsch für s’Läbe 2012 in Zürich am 15.09.2012

Erfahrungen und Videoberichte


 
 

HLI - Welt-Gebets-Kongress fand vom
4. bis 8.10.2012 in Wien statt

Jerichogebetswoche in Bregenz
Oktober 2012 organisiert vom Verein Miriam

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Zeugnisse

Tondokumente
 

Rettung vor Abtreibung -> mp3 - Hier klicken!

Situation nach einer Abtreibung -> mp3 - Hier klicken!

Briefe

Jasmin: Ich habe abgetrieben
Er hat mich schwach sein lassen
Damals war ich 16

Lied

leb-los
Musik und Text: Veronika Alton 

Liedtext:

Und jetzt, plötzlich bist du da, ganz nah

Völlig ungeplant, ein Unfall
Niemand will dich, alle wollen dich verdrängen
Vergessen, beseitigen, auf die Seite räumen

Die andern sagen, dich gibt’s nicht
Du bestehst nur aus Haut
Die beste Lösung sei, alles zu verbergen
Dich loszuwerden

Doch ich weiß, dass du lebst
Meinen Herzschlag kennst
Dich nach Liebe sehnst
Doch ich weiß, du bist da
Du willst bei mir bleiben

Seit Wochen und zwei Tagen trag ich dich in mir
Weiß nicht, wer du bist, Freund oder Feind
Bin dir nah und doch so fern
Ich kann’s nicht verstehen, warum nur jetzt

Doch ich weiß, dass du lebst
Meinen Herzschlag kennst
Dich nach Liebe sehnst
Doch ich weiß, du bist da
Du willst bei mir bleiben

Was mach ich nun, völlig hin- und hergerissen
Doch trotz allen Hindernissen, weiß ich, dass es dich gibt
Ein Teil von mir bist du, willst dich nicht von mir lösen
kommst vom Guten, nicht vom Bösen

Doch ich weiß, dass du lebst
Meinen Herzschlag kennst
Dich nach Liebe sehnst
Doch ich weiß, du bist da
Du willst bei mir bleiben
Ich will nicht leblos sein

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Brief: Ich habe abgetrieben!


Achtung! Dieser Erfahrungsbericht von Frau T. geht unter die Haut! Lesen Sie nur weiter, wenn Sie über eine stabile psychische Verfassung verfügen.


Nicht irgendwo in Amerika sondern hier in Österreich, heute vor einer Woche, hat sich die nachfolgende Geschichte zugetragen. Was Sie hier lesen, ist kein Märchen, es ist pure Realität. Tagtäglich ereignet sich diese Geschichte in ähnlicher Weise hunderte Male in den Praxen der österreichischen Abtreibungsfirmen.
In der nachfolgenden Erfahrung schildert Frau T., wie sie die Abtreibung ihres Kindes erlebte.


Wie es dazu kam: Frau T. fühlte sich zu schwach, um sich dem Druck ihres Mannes zu widersetzen. Aufgrund seiner plötzlichen Arbeitslosigkeit, finanzieller Sorgen wegen der Spielsucht ihres Mannes und des bevorstehenden Wohnungswechsels, sah Frau T. keinen anderen Ausweg. Hinzu kam, dass sie selber mitten in der Berufsausbildung steckt. Sie befürchtet Nachteile, wenn sie die Ausbildung aufgrund einer Schwangerschaft unterbrechen muss. Kindergärtnerin zu werden ist ihr Traum. Obwohl Pro-Lifer ihr Möglichstes taten und sämtliche Gebetsketten aktiviert wurden, hat sich Frau T. schweren Herzens für die Abtreibung entschieden, die sie bereits beim Aufwachen aus der Narkose bitterlich bereute.
Wie geht es den vielen Frauen in unserem Land, die diesen Weg ebenfalls gewählt haben?
Obwohl Abtreibung sehr viele Frauen betrifft, ist es ein Tabuthema. Wir können und dürfen nicht länger schweigen! Diese Kultur des Mordens muss noch heute ein Ende finden! Die Wahrheit gehört ans Licht, denn die Geschichte von Frau T. ist kein Einzelfall.
Unser Dank gilt Frau T., die sich getraut hat, ihre Erfahrungen aufzuschreiben. Frau T. möchte mit ihrem Bericht andere Frauen warnen, die sich von den Lügen der Abtreibungsbefürworter einlullen lassen.
Fest steht: Abtreibung ist kein Spaziergang!


Mitte April 2012 besuchte ich Dr. W. nach einem positiven Schwangerschaftstest in seiner Praxis. Der Wartebereich war verziert mit vielen Babyfotos, auf denen auch Herr Dr. W. abgebildet war. Nach langem Warten, trotz Termins, wurde ich dann persönlich von Dr. W. abgeholt. Er führte mich ins Arztzimmer. Ich erklärte, dass ich zwei positive Schwangerschaftstests gemacht habe und, dass ich dieses nun kontrolliert haben möchte. Ich sagte ihm, dass ich nicht weiß, ob ich das Kind haben kann. Er fing sofort an zu erklären, dass ein Abbruch überhaupt kein Problem wäre und es eine Sache von 2 Minuten sei. Doch bevor wir über den Abbruch weitersprechen würden, wolle er erst schauen wie weit ich bin. Wir gingen ins Behandlungszimmer. Er untersuchte mich vaginal und auf Anhieb war ein kleiner Mensch zu erkennen. Meine ersten Worte waren: „Das ist aber groß.“ Er vermaß das Kind und stellte fest, dass ich in der 11. Woche war. Dann durfte ich mich wieder anziehen. Er untersuchte weder, ob das Herz schlug, noch, ob es gesund ist. Dann gingen wir wieder in das Arztzimmer. Er holte einen "Plastikschlauch" aus seinem Schubfach und erklärte mir anhand eines Schaubildes (Abbild der Gebärmutter mit Scheideneingang) wie der Abbruch vorgenommen wird. Er sagte: „Dieser Schlauch ist für einen Fötus in der achten Woche, ihrer wäre dann größer.“ Ich sagte, dass ich das Kind gerne haben möchte, es aber aufgrund meiner Lebensumstände nicht haben kann. Er sagte: „Das ist gar kein Problem, der Eingriff dauert 10 Minuten und 0,8 Frauen, also jede Frau, nimmt in ihrem Leben einen Abbruch vor. Das ist etwas Natürliches und ganz Normales.“ Ich entgegnete: "Mein Kind ist aber doch schon so groß." Er entgegnete, das sei kein Problem, er mache das bis zur 16. Woche und hätte auch schon Frauen in dem Stadium gehabt und es habe nie Probleme gegeben. Dazu meinte er, dass eine Abtreibung hier anders als in Deutschland, bis zur 16. Woche erlaubt sei und ich auch nicht zu einer Beratung muss, was ihm und mir alles erleichtern würde. Dann erklärte er mir die Kosten. Der Eingriff kostet 790€, für mich würde er es um 550€ machen. Sofort wollte er mit mir einen Termin für den Abbruch vereinbaren, doch ich bat um Bedenkzeit...
Ein paar Tage später, nach unheimlichem Druck durch meinen Mann und dessen Familie, vereinbarte ich dann einen Termin für Donnerstag, den 19.04.2012 um 10.00 Uhr. Bei dieser Terminvereinbarung erklärte mir die Arzthelferin, dass dienstags und donnerstags im Stundentakt ab 8 Uhr die Abbrüche vorgenommen werden. Und so war es auch, um 12 Uhr lag bereits die nächste Frau im OP.

Dann war der Tag gekommen. Ich musste um 7 Uhr zwei Tabletten nehmen, damit alles in meinem Bauch lockerer wird. Ich bekam eine halbe Stunde nach der Einnahme Unterleibsschmerzen. Um 9 Uhr fuhr ich dann mit dem Bus zur Praxis. Ich musste beim Empfang meine unterschriebene Einverständniserklärung abgeben und den „Nur“- Eingriff in Höhe von 230,- Euro direkt bezahlen. DOWAS für Frauen übernahm 220,- Euro. Die restlichen 100,- Euro musste ich direkt an den Narkosearzt bezahlen, worüber ich keine Rechnung erhielt. Dieser klärte mich auf und brachte mich dann ins Wartezimmer für den Eingriff. Er stach mir eine Kanüle und spritze mir eine halbe Ampulle Morphium zur Beruhigung. Doch es beruhigte mich in keinster Weise. Ich fing bitterlich an zu weinen, legte die Hand auf meinen Bauch und bat mein Kind um Verzeihung. Ich sagte ihm: „Ich liebe dich und es tut mir leid.“ Alle Dämme brachen und ich bekam einen Nervenzusammenbruch. Die Arzthelferin kam zu mir und sagte: „Das ist nichts Schlimmes, du musst da jetzt durch, schau in die Zukunft.“ So nach dem Motto, reiß dich zusammen. Auch der Narkosearzt übte in dieser Form Druck aus. Dann wurde ich ins Behandlungszimmer gebracht und auf den Stuhl fixiert. Ich bekam das Schlafmittel und der Arzt sagte noch: „Jetzt schlaf gut, Jasmin.“ Ich bin weinend eingeschlafen, nein bitterlich weinend eingeschlafen.
Dann wachte ich vom Geklimper des OP-Bestecks auf. Ich hörte, wie der Arzt zum Narkosearzt sagte: „Da haben wir ja dann alles gut wegbekommen, wir sollten ihr nur nicht sagen, dass wir 10 Anläufe gebraucht haben, weil das Kind nicht gehen wollte.“ Mit diesem Satz dämmerte ich wieder ein. Dann wachte ich wieder auf und sofort war dieser Satz in meinem Kopf da. Ich bemerkte dann, dass jemand neben mir stand, den ich sogleich viermal fragte, ob alles gut gelaufen sei. Erst dann erhielt ich ein kurzes: „Ja, alles ist gut gelaufen.“ Dann fragte ich: „Ist es auf dem Müll?“ Und dieser Jemand sagte: „Nein, hier ist es Gesetz, dass es in das Krankenhaus gebracht wird und dann sorgfältig mit anderen verbrannt wird.“ Ich dämmerte kurz ein und wurde dann auf meine Liege gebracht. Ich weinte und weinte. Ich fühlte mich einfach nur schlecht und da war dieser Satz, der mir unendliches Leid zufügte. Hinzu kam, dass die Wände sehr hellhörig waren und ich ständig den Sauger hörte, mit dem das nächste tote Kind abgesaugt wurde. Ein- oder zweimal schaute man nach mir. Wieder kamen Sätze wie: „Es ist nicht schlimm, was Normales, hast es doch geschafft, kannst ja wieder schwanger werden.“ Als ob ich in dieser Situation darüber nachdachte, wieder schwanger zu werden. Ich wollte mein Kind wieder und diesen Satz aus meinem Kopf weg haben. Nach 1,5 Stunden nahm ich etwas Essen zu mir, damit ich endlich nach Hause konnte. Ich wollte einfach nur weg. Dann kam die Arzthelferin zu mir und bat mich, mich anzuziehen, weil sie den Platz für eine neue Frau brauchten. Das tat ich auch. Dann sollte ich im Wartebereich Platz nehmen. Da waren diese Bilder der frischgeboren Babys mit dem Doktor und es kam mir so absurd vor. Und diese Bilder taten weh, sehr weh.
Dann holte mich der Arzt ab. Er gab mir einen Zettel, auf dem die Medikamente standen, die ich noch kaufen sollte. Auf dem Zettel wurde auch mein Abbruch bestätigt. Er klärte mich auf, was ich nun nicht tun darf z.B. Sex, Tampons. Wieder sagte er, es sei nicht schlimm und ich soll mir keine Vorwürfe machen, es sei was Natürliches. Nun nahm ich all meinen Mut zusammen und berichtete ihm von diesem Satz, der unentwegt in meinem Kopf war. Er fing an zu lachen, es sei Einbildung, das hätte niemand gesagt und wenn es gesagt wurde, ging es um eine andere Frau. Ich wusste, dass er lügt und ich fühlte mich nicht besser. Dann ging ich, bekam noch einen Termin für die Nachuntersuchung und das Rezept. Weinend verließ ich das Gebäude.

Die Tage danach waren sehr schwer. Ich konnte nicht trauern wegen meinen zwei Kindern und wegen dem Mann. Ich weinte abends für mich alleine und hatte mit starken Unterleibsschmerzen, Kopfweh und Brechen zu tun. Und auch die Blutung war sehr stark. Und auch jetzt fühle ich mich ausgelaugt und es tut einfach nur weh. Da sind die Vorwürfe, dieser Satz, diese Schuldgefühle, die körperlichen Leiden und all die anderen Sorgen, die sich in keinster Weise nach dem Abbruch in Luft aufgelöst haben. Ich fühle mich leer und zwischendurch falle ich in dieses schwarze Loch, aus dem ich nur meinen Kindern zuliebe wieder rauskomme.

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Brief: Er hat mich schwach werden lassen
Bericht einer Frau, die vor über 10 Jahren abgetrieben hat


Warum hat Gott zugelassen, dass ich damals mein Kind abtreiben konnte?

ER hat gewusst, das ich „fallen“ würde, dass mein „Ich würde nie abtreiben“ nicht stimmte.

ER hat mich schwach sein lassen, um zu erkennen: „Sag niemals nie.“

ER hat mich schwach sein lassen, mir SEINE Hand gereicht, damit ich mich an ihr wieder aufrichte, mit IHM gehe und allmählich IHM ähnlich werden darf.

ER hat mich schwach sein lassen, damit ich erkenne, dass mir noch so viel fehlt, was echtes, reiches Leben ausmacht.

ER hat mich schwach sein lassen, damit ich SEINE Mutter als die meine sehe, bei ihr Schutz suche, mich verstecke in einer Falte des Schutzmantels

ER hat mich schwach sein lassen, um SEINE große Liebe zu erfahren.

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Brief: Damals war ich 16
Bericht aus heutiger Sicht

Als ich mit 16 erfuhr, dass ich schwanger war, wusste ich nicht, was ich machen sollte und entschloss mich, zu meiner Mutter zu gehen und ihr alles zu erzählen.
Ich sagte es ihr, als wir alleine in der Küche standen und sie schrie mich an. Danach ging ich zu meinem damaligen Freund und erzählte es ihm. Doch auch er verstand mich nicht und fing an mich anzuschreien.
In meiner Verzweiflung ging ich zu meiner damaligen „Schwiegermutter“ und sie blieb ganz ruhig. Sie sagte mir, dass ich zu jung wäre, ein Kind zu bekommen und dass es wohl das Beste für alle wäre, wenn ich das Kind abtreiben würde.
Von da an ging alles ganz schnell. Meine „Schwiegermutter“ und meine Mutter machten den Termin, überwiesen das nötige Honorar und ließen mich damit allein.
Ich wurde nicht gefragt, was ich denn will. Ich hatte einfach ihre Entscheidung zu befolgen. Als es dann so weit war und ich und mein Freund zur Vorunter-suchung nach Bregenz sollten, mussten wir lange warten, bis wir dran kamen. Da wir nicht 3 Stunden im Warteraum verbringen wollten gingen wir hinunter und wollten eigentlich in die Stadt. Als wir unten vor der Tür unseren ehemaligen Lehrer antrafen, der gegen Abtreibung demonstrierte, waren wir perplex. Er lud uns ein ins Büro, um sich mit uns über unser Vorhaben zu unterhalten.
Endlich hörte mir jemand zu, jedoch gab ich nur die Worte wider, die mir von meiner „Schwiegermutter“ und meiner Mutter in den Mund gelegt wurden und ich ärgerte mich danach sehr über mich selbst.
Mein ehemaliger Lehrer bot uns an, dass er mir helfen würde mit dem Kind, damit ich eine Ausbildung machen kann. Das brachte mich zum Nachdenken. Jedem anderen hätte ich nicht geglaubt, dass er das für mich machen würde, aber meinem ehemaligen Lehrer schon. Obwohl ich nach diesem Gespräch noch zur Voruntersuchung ging, wehrte ich mich danach mit Händen und Füßen gegen den Eingriff. Denn ich wusste jetzt, wenn meine Familie nicht hinter mir steht, würde es mein ehemaliger Lehrer tun.
Als ich jedoch meine Entscheidung meiner Mutter mitteilte, fing sie mich auf.
Obwohl es ein paar Wochen brauchte, bis sich meine Mutter daran gewöhnte, Oma zu werden, freute sie sich auf ihre Enkeltochter und ich erlebte eine wunderschöne Schwangerschaft zusammen mit meiner Mutter, die hinter mir stand und mir meine Ängste nahm.
Meine Tochter ist heute 5 Jahre alt und ich bin überglücklich, dass ich mich für sie entschieden habe. Meine Mutter unterstützt mich heute noch sehr mit der Erziehung.
Auf diesem Weg möchte ich mich bei meinem Lehrer bedanken. Hätte er mir damals nicht das Gefühl der Sicherheit gegeben, hätte ich mich zu diesem Schritt der Abtreibung entschieden. Er hat mir gezeigt, dass es immer einen Weg gibt, egal wie aussichtslos es sein mag.

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Erfahrungen

Bittere Reue nach Abtreibung:

"Ich habe mein Kind getötet!”

 
Frau T. fühlte sich zu schwach, um sich dem Druck ihres Mannes zu widersetzen. Sie liebt Kinder sehr, aber der Zeitpunkt für ein weiteres Kind schien unpassend. Die plötzliche Arbeitslosigkeit ihres Mannes und finanzielle Sorgen „zwangen“ sie zur ver­meintlich naheliegenden Lösung – die Abtreibung.
Hinzu kam, dass sie selber mitten in der Berufsausbildung steckte. Sie befürchtete Nachteile, wenn sie die Ausbildung unterbrechen muss. Frau T. hat sich schweren Herzens für die Abtreibung entschieden, die sie bereits beim Aufwachen aus der Narkose bitter bereute.

Frau T. möchte mit ihrem Bericht andere Frauen warnen, die sich von den Lügen der Abtreibungsbefürworter einlullen lassen:
Mitte April 2012 besuchte ich Dr. W. in seiner Praxis. Ich erklärte, dass ich zwei positive Schwangerschaftstests gemacht habe, und dass ich nicht weiß, ob ich das Kind haben kann.
Er fing sofort an zu erklären, dass eine Abtreibung überhaupt kein Problem und zudem nur eine Sache von zwei Minuten sei. Er untersuchte mich – und auf Anhieb war ein kleiner Mensch zu erkennen. Meine ersten Worte waren: „Das ist aber groß.“
Er vermaß das Kind und stellte fest, dass ich in der 11. Woche war. Er holte einen “Plastikschlauch” aus seinem Schubfach und erklärte mir anhand eines Schaubildes, wie die Abtreibung vorgenommen wird. Er sagte: „Dieser Schlauch ist für einen Fötus in der achten Woche, ihrer wäre dann größer.“
Sofort wollte er mit mir einen Termin vereinbaren, doch ich bat um Bedenkzeit. Dann war der Tag gekommen.
Der Narkose-Arzt stach mir eine Kanüle und spritzte mir eine halbe Ampulle Morphium zur Beruhigung. Doch es beruhigte mich in keinster Weise. Ich fing bitterlich an zu weinen, legte die Hand auf meinen Bauch und bat mein Kind um Verzeihung. Ich sagte ihm: „Ich liebe dich und es tut mir leid.“
Alle Dämme brachen, und ich bekam einen Nervenzusammenbruch. Die Arzthelferin kam und sagte: „Das ist nichts Schlimmes, du musst da jetzt durch, schau in die Zukunft.“ – So nach dem Motto: Reiß dich zusammen.

Nun wurde ich ins Behandlungszimmer gebracht und auf den Stuhl fixiert.
Ich bekam das Schlafmittel und der Arzt sagte noch: „Jetzt schlaf gut, Jasmin.“ - Ich bin bitterlich weinend eingeschlafen.
Dann wachte ich vom Geklimper des OP-Bestecks auf. Ich hörte, wie der Abtreibungsarzt zum Narkose-Arzt sagte: „Da haben wir ja dann alles gut wegbekommen, wir sollten ihr nur nicht sagen, dass wir 10 Anläufe gebraucht haben, weil das Kind nicht gehen wollte.“
Mit diesem Satz dämmerte ich ein. Als ich aufwachte, war diese Aussage in meinem Kopf sofort wieder präsent.
Ich bemerkte dann, dass jemand neben mir stand, den ich sogleich viermal fragte, ob alles gut gelaufen sei. Erst dann erhielt ich ein kurzes: „Ja, alles ist gut gelaufen.“ - Danach fragte ich: „Ist es auf dem Müll?“
Und dieser Jemand sagte: „Nein, hier ist es Gesetz, dass es in das Krankenhaus gebracht und dann sorgfältig mit anderen verbrannt wird.“
Dann wurde ich auf meine Liege gebracht. Ich weinte und weinte. Ich fühlte mich einfach nur schlecht, und da war dieser Satz, der mir unendliches Leid zufügte. Hinzu kam, dass die Wände sehr hellhörig waren und ich ständig den Sauger hörte, mit dem das nächste tote Kind abgesaugt wurde.

News-Archiv

One of Us - Initiative auf gloria.tv

Don Camillo schreibt einen Brief an eine abtreibungs-entschlossene Frau!
-> Hier klicken

Wird ein Kind im Reagenzglas gezeugt, könnte sich das auf seine spätere Gesundheit auswirken.
NZZ Online, vom 12.12.2012

Fremdes Erbgut im
weiblichen Gehirn

Kindliche Zellen bleiben jahrzehntelang im Körper der Mutter - auch jene der abgetriebenen Kinder!
-> Link


Down-Syndrom-Bluttests: "Massiver Angriff"
Humangenetiker Wolfram Henn fordert verpflichtende Beratung und Bedenkzeit
Der Standard (AT), vom 29.09.2012, Seite 12
 

FPÖ-Behindertensprecher Ing. Norbert Hofer spricht über eugenische Indikation, Dr. Oberhauser (SPÖ - NR-Abgeordnete) reagiert höchst unangebracht ...
-> Link

BÜRGERINITIATIVE "ONE OF US"

Mehr als 1,6 Millionen Menschen haben die EU-Petition unterschrieben.

Danke allen für diesen wichtigen Schritt!

Bericht auf kath.net: http://www.kath.net/news/43557

 EINE/R VON UNS:

- Gemeinsam mit allen EU-Ländern wollen wir ein Zeichen setzen für den
  Schutz des Lebens!


- Von der EU fordern wir die Einstellung von Finanzierungen für Aktivitäten,
  die mit der Zerstörung von menschlichem Leben zu tun haben!


- In der österreichischen Politik und kommenden Nationalratswahl
  wünschen wir uns eine deutliche Wertschätzung des Menschen von
  Anfang an!

 

Offizielle Formulierung:

Gegenstand: Rechtlicher Schutz der Würde, des Rechts auf Leben, und der Unversehrtheit jeder menschlichen Person vom Zeitpunkt der Empfängnis an in jenen Kompetenzbereichen der EU, für die ein solcher Rechtsschutz von Bedeutung sein könnte.

Wichtige Ziele: Die Würde des menschlichen Embryos muss geachtet, und seine Unversehrtheit sichergestellt werden. Dies geht aus der Entscheidung des EuGH in der Rechtssache Brüstle hervor, in der der Embryo als erste Stufe der Entwicklung jedes Menschen anerkannt wird. Die EU möge daher, um die Kohärenz ihrer Politik in allen Bereichen, in denen das Leben des menschlichen Embryos auf dem Spiel steht, sicherzustellen, die Finanzierung aller Aktivitäten (insbesondere in den Bereichen Forschung, Entwicklungspolitik und öffentliche Gesundheit), die die Zerstörung menschlicher Embryonen voraussetzen, unterbinden.

Wichtigste Eckpunkte der Initiative

Zeitrahmen: Von Jänner bis Mai 2013 kann in Österreich die Initiative unterstützt werden. Einige EU-Länder haben aufgrund unterschiedlicher Rechtslagen bis November Zeit, Unterschriften zu sammeln.

Erklärung des Anliegens: Die Würde des Embryos muss geschützt und sein Recht auf körperliche Unversehrtheit bewahrt werden. Aus diesem Grund fordert die Initiative "One of Us" die EU auf, die Finanzierung aller Aktivitäten, die die Zerstörung menschlicher Embryonen voraussetzen oder zum Ziel haben, einzustellen. Dabei sind insbesondere die Bereiche Forschungsförderung, Entwicklungszusammenarbeit und öffentliche Gesundheit betroffen. Eine einfache Änderung der EU-Finanzverordnung, in der geregelt ist, nach welchen Kriterien die EU Geld ausgibt, würde dafür ausreichen.

Hintergrund: Am 18.10.2011 entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Streit zwischen dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle und der Organisation Greenpeace, dass ab der Befruchtung einer menschlichen Eizelle ein menschlicher Embryo vorliegt. Entwicklungsfähige menschliche Zellen dürfen nicht patentiert werden, um nicht gegen den Schutz der Menschenwürde, der dem Menschen ab dem ersten Moment seiner Entwicklung als Embryo zusteht, zu verstoßen.

Was für Patentämter gilt, soll für die gesamte Politik der EU gelten: Um eine kohärente Politik aller EU-Institutionen zu gewährleisten, ist die Einstellung jeglicher Finanzierung von Aktivitäten, die mit der Zerstörung menschlicher Embryonen einhergehen, logische Konsequenz dieses rechtsverbindlichen Urteils.

Die Entwicklungshilfe der EU finanziert in Teilen politisches Lobbying für eine Legalisierung von Abtreibung sowie die Fanzierung von Abbrüchen durch internationale Nichtregierungsorganisationen. Dies geschieht anscheinend unbeabsichtigt - denn die Förderung von "Sexual Health" schließt in der Definition der EU diese Bereiche aus. Dennoch fließen Gelder über private Organisationen in solche Aktivitäten. Weitere Informationen finden Sie in den weiterführenden Unterlagen.


Wie, wann, wo, wer kann für "One of Us" unterschreiben?


Wieso eine Europäische Bürgerinitiative?

Direkte Demokratie ist uns wichtig - wir ergreifen als Bürger das Wort und laden alle ein, mitzumachen. Die Europäische Bürgerinitiative ist das ideale Instrument, um die Europäische Kommission auf die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit der europäischen Menschenrechtspolitik am Anfang des Lebens hinzuweisen. Sie sind eine Aufforderung an die Kommission, einen Rechtsakt vorzuschlagen. Bürgerinitiativen gibt es seit dem Frühjahr 2012. "One of Us" war eine der ersten registrierten Initiativen. Als politisches Instrument entspricht diese Initiative in etwa dem Volksbegehren in Österreich.

Träger der Initiative in Europa: Ein ad hoc - Personen Komitee, siehe www.oneofus.eu/about-us/

Träger der Initiative in Östereich: Mehrere Vereine, Initiativen und Einzelpersonen. Darunter befindet sich die Lebenskonferenz, ein Dachverband von über 30 Organisationen, die sich für den Schutz des Menschen in allen Lebensphasen einsetzen (www.lebenskonferenz.at). Koordiniert wird die Initiative in Österreich von Dr. Gudrun Kugler.

Träger der Initiative in Deutschland: Die Stiftung Ja zum Leben koordiniert die Initiative in Deutschland unter der Leitung von Manfred Libner, www.ja-zum-leben.de

Empfehlungen, die Bürgerinitiative zu unterschreiben:

 

Liebe Freunde des Lebensschutzes!
Die Information der Plattform-Leben-Vorarlberg zu "One of Us - Einer von uns " habe ich gelesen. Ich finde diese Initiative sehr gut und wichtig. Sie bietet die Möglichkeit, in der Überwindung der Abtreibung einen beachtlichen Schritt zum Schutz des Lebens voranzukommen. Bereits zu Beginn der vorigen Woche habe ich sie selbst unterschrieben.
Ich hoffe, viele können sich zur Unterschrift für die Ungeborenen entscheiden.

Bischof Elmar Fischer em.

Christoph Kardinal Schönborn, Erzbischof von Wien: "Bei der Initiative One of Us geht es um die Anerkennung und den gesetzlichen Schutz des menschlichen Lebens, also um ein elementares, vernunftbegründetes Menschenrecht. Es ist jetzt daher an der Zeit ein deutliches Ja zum unbedingten Respekt vor der Würde des Menschen zu setzen."

 

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